NACHRICHTEN VOM WELTSOZIALFORUM 2001

(25. bis 30. Januar  2001)

                  

 Offizielle Homepage des Weltsozialforums

Homepage der Bundesstaatsregierung Rio Grande do Sul, bezüglich des Weltsozialforuns

Homepage der Stadtregierung Porto Alegre, bezüglich des Weltsozialforums

Nachrichten von lokalen Zeitungen: Zero Hora, Correio do Povo, Jornal do Comércio

Informationen über die Veranstaltungsgaststadt, Porto Alegre, Hauptstadt des Bundesstaates Rio Grande do Sul, Brasilien:

Beschreibung der Stadt, die von der Wcams Homepage bearbeitet wurde

  Allgemeine Stadtinformationen, vorhanden bei der Stadtregierungshomepage

 Allgemeine Stadtinformationen, vorhanden bei der Homepage der staatlichen Universität UFRGS

Verschiedene Homepage über die Stadt

Hotels

Im Organisationskomitee des Weltsozialforums haben die folgenden acht brasilianischen Vereinigungen teilgenommen:

- ABONG (Vereinigung der brasilianischen Nichtregierungsorganisationen)

- ATTAC (Bewegung für die Besteuerung der Spekulationsgewinne zur Bürgerunterstützung);

- CBJP (Brasilianisches Komitee für Gerechtigkeit und Frieden, von der CNBB);

- CIVES (Vereinigung der brasilianischen Unternehmer für Bürgerrechte);

CUT (Gewerkschaftsverband);

IBASE (Brasilianisches Institut für Sozial- und Wirtschaftsanalysen);

CJG (Zentrum für Weltgerechtigkeit);

MST (Bewegung der Landlosen).

Das Komitee bekam die Unterstützung von verschiedenen nationalen und internationalen Gruppen, besonders von der Zeitung Le Monde Diplomatique, der Stadtregierung von Porto Alegre, der Bundesstaatsregierung von Rio Grande do Sul, der Stromversorgung-Staatsgesellschaft (CEEE) und der Bundesstaatsbank Rio Grande do Sul (Banrisul).  Zeitgleich zum Weltsozialforum, fanden auch: Welt-Parlamentarierforum, Forum der lokalen Vertreter für die Sozialeinbeziehung und Veranstaltungen im Freien

Auf dem Treffen waren mehr als 16.000 Menschen anwesend, 184 internationale Gäste und über 4.000 Delegierte aus 117 Ländern;  Über 1.700 Journalisten erstatteten Berichte. Es fanden zahlreiche Vorträge und über 400 Workshops über Sozialthemen statt.

Aufwendungen der Bundesstaatsregierung Rio Grande do Sul mit dem Weltsozialforum (Staatsregierungspressemeldung):

Infrastruktur der PUCRS (Empfang und Bedienung der Teilnehmer, Presseraum, Computer, Übertragungsnetze, Strukturenmontage): R$ 400.000,00

Kultur (Schaumontagen, Gage und Tickets):  R$ 300.000,00

Flugtickets für Vortragende: R$ 170.000,00

Veröffentlichung und Plakate: R$ 100.000,00

Gesamt: R$ 970.000,00

Aufwendungen der Stadtverwaltung Porto Alegre mit dem Weltsozialforum (Zeitung Zero Hora, 08/02/2001):

Unterbringung und Empfang: R$ 186.330,20

Standmontage: R$ 70.410,00

Ausrüstungsvermietung: R$ 616,28

Sicherheit: R$ 6.500,00

Verbreitungsmittel: R$ 99.182,49

kulturelle Veranstaltungen im Freien: R$ 56.000,00

Gesamt: R$ 419.038,97

BILDER DES ERSTEN WELTSOZIALFORUMS 

Dieser Dokumentarbericht wurde laut Informationen des Abschnitts "Câmera 2" der Homepage Wcams, in der Zeit vom 24. bis zum 30. Januar 2001, zusammengestellt.

24/01/01 (Vorabend vor dem Beginn der Veranstaltung): 

Übersicht über das Amphitheater “Pôr-do Sol”:   1

Übersicht über das Gebiet im “Parque da Harmonia”, das für Einheimische und Jugend zum zelten reserviert ist, die in dem offiziellen Programm des WSF teilnehmen:   1

25/01/01: 

Eröffnung des Weltsozialforums, in dem Veranstaltungszentrum der katholischen Universität von Rio Grande do Sul (PUCRS); über 3.800 Menschen waren anwesend, indem  fast alle Länder weltweit vertreten wurden, besonders von Mexiko, Uruguay, Argentinien und Indien:    12,  3456,  78,  9,  1011,  121314,  15

Übersicht über den Platz des Amphitheaters “Pôr-do Sol”,  der für die Vorführungen vorbereitet ist, und über den “Parque da Harmonia”, wo der "Zeltplatz der Einheimischen" und der "Zeltplatz der Jugend" stattfindet, alle offizielle Teilnehmer des Weltsozialforums;

 - Bilder von 14 Uhr:  12 

- Bilder von 19 Uhr; Marsch der Weltsozialforumvertretungen, vom Stadtzentrum bis zum Amphitheater “Pôr-do Sol”:  12 

 - Bilder von 20 Uhr; Ankunft eines Teiles des Marsches am Amphitheater “Pôr-do-Sol”:   1 

- Bilder von 20.15 Uhr; Ankunft des Marsches am Amphitheater “Pôr-do-Sol”; und der Sonnenuntergang:   12 

- Bilder von 20.30 Uhr; Sonnenuntergang in Porto Alegre; Eröffnung des Weltsozialforums am Amphitheater “Pôr-do-Sol”:    12 

26/01/01, vor 16.00 Uhr:

 Übersicht über den Platz des Amphitheaters “Pôr-do Sol” (15 Uhr):  1

 - Übersicht über den “Parque da Harmonia”, wo der "Zeltplatz der Einheimischen" und der "Zeltplatz der Jugend" stattfindet:  1

- Übersicht über das Verwaltungsamt des Bundesstaates Rio Grande do Sul (Gebäude in Form einer Pyramide), PROCERGS (rundes Gebäude), “Parobé” Schule und die Betriebswirtschaftshochschule der staatlichen Universität von Rio Grande do Sul:  1

- Der "Largo" oder "Praça dos Açorianos", mit einem Denkmal (Schiff) zu Ehren der azorianischen Siedler, die vor 229 Jahren die Stadt gegründet haben, genau am 26. März 1772; es waren 60 Ehepaare die provisorisch die heutige "ponta do gasômetro" besiedelt haben. Sie sollten die Ländereien am Fluss "Jacuí", in Richtung der Region der "Missões" (Nordwest des Staates), bewohnen, die Portugal in Gegenleistung der "Colônia do Sacramento" (in Uruguay) bekommen hatte, gemäss dem Madridvertrag, der 1750 zwischen Spanien und Portugal vereinbart wurde:   12.

 Anfangs wurde das Dorf als "Freguesia de São Francisco do Porto dos Casais" getauft; am 24.Juli 1773 aber, als José Marcelino de Figueiredo die Hauptstadt von der damaligen "São Pedro do Arraial de Viamão" auf dieses Dorf gewechselt hat, wurde es offiziell schon "Porto Alegre" genannt. Übersicht über die "Praça da Matriz", wo sich die Hauptsitze der Landesregierung befinden: Exekutive, Legislative und Landesgericht, zukünftige Vertretung der Staatsanwaltschaft und die "Catedral Metropolitana":  1

- Übersicht über den "Palácio Piratini", prächtiges Gebäude vom Jahrzehnt 1920 mit starkem Einfluss der positivistischen Ideale:   1

- Übersicht über das Gebäude der heutigen "Casa Civil", die politisch die Staatsregierung unterstützt; es ist das älteste Haus der Stadt, mit über 200 Jahren; ihre Erhaltung zeigt die zunehmende Sorgfalt der Stadtbevölkerung in der Bewahrung ihrer Geschichte:   1

- Übersicht über Ost Porto Alegre, in Richtung der Stadtteile "Cidade Baixa, Azenha" und "Partenon" (ganz hinten), wo sich das Veranstaltungszentrum der katholischen Universität PUCRS befindet, und das Weltsozialforum stattfindet:  1

- Übersicht über Südwest Porto Alegre, in Richtung der Stadtteile "Cidade Baixa" und "Menino Deus"; im Hintergrund ist der "Morro da Polícia" (oder "das Antenas"), "Glória", "Teresópolis" und "Osso"; dadurch kann ersehen werden, dass die Stadt zwischen Berge liegt, alle unter 300 Meter hoch:   12,   3

- Übersicht über den Gipfel des Verwaltungsamtes "Centro Administrativo do Estado do Rio Grande do Sul (CAERGS)", und im Hintergrund der "Morro Santa Tereza", auf dem die Fernsprech-, Fernseh- und Rundfunk-Gesellschaften ihre verschiedenen Antennen installiert haben:   1

- Übersicht über die Insel "Ilha do Presídio", die während der brasilianischen Diktatur in den 70er Jahren für politische Gefangene der Militärregierung benutzt wurde; dieses Gefängnis wurde nach der Flucht eines Gefangenen in einem grossen Küchentopf, geschlossen; die Insel liegt circa 2 Km von dem nächsten Ufer entfernt;  weiter, nach Rechts, sind die Schornsteine von Papierindustrie, die in der Nachbarstadt Guaíba liegt und circa 20 Km von Porto Alegre entfernt ist, zu sehen:   1

26/01/2001, nach 16 Uhr: 

Besuch bei dem "Zeltplatz der Jugend" und bei den brasilianischen Stammeinheimischen Vertretungen, im "Parque da Harmonia":

- Raum und Unterbringungen:   12,  345,  6789, 1011121314 15,  16 1718,  192021

- Ausstellung einheimischer Handarbeit:   12,  345,  6789101112

- Ehrung der Stammeinheimischen für Danielle Miterrand:  12,  345,  678910

- Hinfahrt zum Amphitheater "Pôr-do-sol", wo abends Vorführungen stattfinden:  12,  345,  678 

- Hinfahrt zum "Gasômetro", um den Sonnenuntergang zu besichtigen:   12,  345,  6789101112

ANDERE NEUE BILDER DER STADT

Porto Alegre hat nicht den Schnee von Davos, wo zur Zeit das Weltwirtschaftsforum stattfindet; verfügt aber über einen schönen, unvergleichbaren Sonnenuntergang; Siehe Bilderreihenfolge seltener Schönheit und Erlebnis, die vor einer Woche, am 18.01.2001, aufgenommen wurden; danach vergleichen Sie welche Stadt die schönste wegen ihrer Natur ist: 

- Spätnachmittag nach starkem Regen über die Stadt:  12

- Vorbereitung für einen mächtigen Sonnenuntergang:  12,  345,  678910

- Eine Reihenfolge Bilder verschiedener Töne, bis zum Verschwinden der Sonne am Horizont:   1112131415 16,  17 1819,  202122232425 2627 28

27/01/2001: 

- südliche Aussensicht vom Veranstaltungszentrum des WSF, in Richtung des "Morro da Polícia" (oder "das Antenas"):   12  

- Verbandsvertretungen, Vortragsreihen und Teilnahme einiger Persönlichkeiten am Treffen:   12,  345,  678910, 111213141516, 171819202122 

 (im ganzen haben einige hunderte Persönlichkeiten aus Brasilien und weltweit an diesem Treffen teilgenommen, wie es auf hunderten von inländischen und ausländischen Pressemeldungen festzustellen ist; an den Ständen sind zahlreiche soziale und politische Vereinigungen, Verhandlungen sozialer-, wirtschaftlicher-, kultureller-, technologischer-, politischer- und religiöser Lage, die in den Gemeinschaften vorkommen) 

- Kulturzentrum "Mário Quintana", Name eines wichtigen "gaúcho" Dichters, der die Stadt Porto Alegre sehr gern hatte;  er widmete seine Gedichte der Stadt, der Kinder, seiner Heimatsstadt Alegrete (an der Grenze von Rio Grande do Sul), und dem Leben im allgemeinen; er wohnte lange Jahre in diesem Gebäude als es das berühmte "Hotel Majestic" war:    12,  345,  67

- Im Kulturzentrum "Mário Quintana" ausgestellte Cartoons (aus der gesamten Liste werden nur einige Cartoons ausgestellt); es wird vorgeschlagen die ausgestellten Cartoons im 6. Stockwerk des Kulturzentrums zu besichtigen; ein Dankwort an die verantwortlichen Mitarbeiter der WSF; man bittet, dass diese Bilder nicht für kaufmännische  Zwecke benutzt werden):    12,  345,  678910, 111213141516, 1718192021222324 

- Starker Regen über die Stadt am Spätnachmittag:   12,  345,  67

 - VolkstümlicheVorführungen in einer typischen "Churrascaria" (Spiessbraten) von Rio Grande do Sul: 

12,  345,  678910, 111213141516, 1718192021222324252627282930  

28/01/2001: 

- Tagesanbruch auf dem Zeltplatz der Einheimischen und der Jugend:  12 

- Denkmal in Ehrung von Bento Gonçalves:  1

Bento Gonçalves war der Führer einer der grössten Kämpfe der "gaúchos", die "Revolução Farroupilha" genannt wurde. Dieser Kampf bedeutete einen politischen Trennungsversuch des Bundesstaates Rio Grande do Sul von den anderen Vereinigten Staaten Brasiliens, zwischen den Jahren 1835 und 1845; die Rebellen (Republikaner), in einer Anzahl von über zweihundert, kamen in der Nacht vom 19. September 1835 in die damals genannte "vila de Porto Alegre", durch die "Azenha" Brücke (die in der Gegend des Denkmals liegte, heute Strasse (Av. João Pessoa). Die Monarchisten, die das Land regierten (mit Sitz in Rio de Janeiro), bauten die Stadt erst am 15. Juni 1836 wieder auf.  Seitdem, bis 1840, wurde die Stadt stark von den "Farroupilha" Rebellen umlagert; um die Stadt zu schützen, war es notwendig sie im ganzen Umfang zu befestigen, was das heutige Gebiet des Stadtteiles Zentrum entspricht;  in dem bestehenden Platz "Praça do Portão", neben der Irmandade Santa Casa de Misericórdi (typisches Krankenhaus von portugiesischem Ursprung), gab es ein Tor für den Ein- und Ausgang in das Dorf. Auf seiner Durchreise durch das Dorf, im Juli 1821,  beziehte sich der französische Biologe August Saint Hilaire dem Krankenhaus Santa Casa als hochliegend und angenehm, ausserhalb vom Lärm des Dorfes. Aus dieser Epoche kommt der bekannte Ausdruck “treue und wertvolle Porto Alegre” weil sie trotz der vielen internen Meinungsverschiedenheiten offiziell zum Imperium gehalten hat. Das Gebiet der Felder (oder der Kampagne) von Rio Grande do Sul stand auf Seiten der “farroupilha” Rebellen, die starke Unterstützung von Giuseppe Garibaldi, und der ein Kriegsstrategist italienischer Abstammung war;  auf einer Reise nach Laguna, im  Bundesstaat Santa Catarina, lernte Garibaldi eine mutige Frau kennen und heiratete sie, die heute als Anita Garibaldi bekannt ist. Sie begleitete ihn auf dem Pferd durch den Krieg (ihr Geburtshaus bleibt erhalten). Jahre später kehrte Garibaldi nach Italien zurück, um für die Vereinigung zu kämpfen; er ist deswegen als “Held der zwei Welten” bekannt. Der Staat kam durch die Annahme verschiedener Forderungen zum Frieden, hauptsächlich im Verhältnis zu einer gerechteren Behandlung seitens der Zentralregierung, im Jahr 1845, von Duque de Caxias verwirklicht. Einer der wichtigsten Strassen der Stadt trägt heute seinen Namen. Die Ideale der “farroupilha” Rebellen jedoch, sind ausgedrückt in den Staatssymbolen mit dem Satz "República Rio-grandense", unter der Devise "Freiheit, Gleichheit, Menschlichkeit" (liberdade, igualdade, humanidade"). 

- Tagesende auf dem Zeltplatz der Einheimischen und der Jugend:  12

29/01/2001: 

- Tagesanbruch in der Stadt:   12

- mythische Bilder der "gaúchos": die in Rio Grande do Sul geborenen oder wohnhaften Menschen werden als "gaúchos"  bezeichnet; sie sind das Ergebnis einer Völkermischung. Zu den Einheimischen ( "charruas", "minuanos", "guaranis" und "caingangues" Indianer), kamen noch viele andere Einwanderer dazu, wie die Portugiesen, Spanier, Afrikaner, Deutsche, Italiener, Polen, Russen, Ukranianer, Araber, hauptsächlich Libanesen und Palestiner, Juden und andere); aus dieser Mischung bildete sich eine reichhaltige und besondere Kultur, die in ganz Brasilien durch mehrere Auswanderer verbreitet wurde. Als typische Merkmale der "Gauchokultur" gehören das "chimarrão trinken" (eine Art Tee) "tomar chimarrão, Gründung von CTGs (Centros de Tradição Gaúcha) und "churrascarias" (Spiessbraten), typische Sprachart und Trachten, abwechslungsreiche Volkskunst, und typische Tanzarten  ("danças tradicionais gaúchas) , wie die sogenannten "cana verde", "chimarrita" und "pezinho". Die "gaúcho" Seele ist voll von Freiheits-, Selbstbewusstsein- und Gastfreundschaftsgefühle. Das Prinzip der legendären "farroupilhas" von "Freiheit, Gleichheit, Menschlichkeit" (liberdade, igualdade, humanidade)  bleibt weiter als Orientierungsprinzip in dem Vorgehen der Regierungen, Gesellschaften und allgemeinen Anstalten, in den Städten und auf dem Feld. Zu der anfänglich einfachen Lebensweise kamen jetzt neue Wege dazu, bezüglich Technologie, Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit. Lokale Unternehmen, wie  Gerdau, VARIG, Ipiranga, Marcopolo, Tramontina, Pólo Petroquímico und andere; und Niederlassungen von ausländischen Firmen, wie GM (General Motors), Dell Computers und andere, sind hier erfolgreich weil sie ein besonderes Gebiet angetroffen haben, das gleichzeitig alte und neue Werte berücksichtigt. Viele Besucher kamen vorübergehend, waren aber vom diesem Land so beeindrückt, dass sie nicht zurückkehrten. Deswegen wurden für die Stadt und den Bundesstaat wichtige Beiträge von berühmten Besuchern geleistet, wie z. B. Aldo Locatelli (italienischer Abstammung, siehe Bilder 1, 2, 4, 5, 6, 8, 9, 10, 11/ 1 / 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8

 - Spätnachmittag im Zeltplatz des "Parque Harmonia", und im Amphitheater "Pôr-do-sol":   12  

- Vortragsreihen, Verbandsvertretungen und Teilnahme von Menschen und Persönlichkeiten am Treffen; bei der Vorbereitung des Forumabschlusses am folgenden Tag: 12,  345,  678910, 111213141516, 1718192021222324

- Am Abend Vorführung im Amphitheater "Pôr-do-sol":    12,  345,  67 

30/01/2001: 

- Tagesanbruch auf den Zeltplätzen des "Parque Harmonia", am Abschlusstag des Forums:  12  Verbandsvertretungen und Teilnahme von Menschen und Persönlichkeiten am Treffen:   12,  345,  678910, 11121314

- Abschlussvortrag des Forums:  12,  345,  678910

 - Steinmosaik der im Forum vertreteten Länder:    1

- Teilnehmer nach dem Forumabschluss:   12,  345,  678910, 111213141516

- Anzeigetafeln des Forums, im Veranstaltungszentrum der  "PUCRS" ausgestellt:   12,  34,  56789101112 

Unser Dank an die Besucher, Teilnehmer und Organisationskomitee des Treffens. Wir hoffen, dass sie im Jahr 2002 wieder in diese "sympathische Stadt"  zurückkommen, da das Treffen noch umfangreicher sein wird 

=> Mehrere Informationen über das II Weltsozialforum, das im Jahr 2002 in Porto Alegre stattfinden wird, erhalten sie unter: Porto alegre 2002.net

Verantwortlicher für die Herausgabe der Homepage Wcams: Luis Roque Klering, Professor der Betriebswirtschaftshochschule  (Escola de Administração) des staatlichen Universität von Rio Grande do Sul , und Forscher des "Centro Nacional de Desenvolvimento Científico e Tecnológico (CNPq). Doktor in Betriebswirtschaft, arbeitet in den akademischen Bereichen von: quantitativer Forschung, organisatorischer Theorien, öffentliche Verwaltung und Informationssysteme -technologien. Seit 1983, führt er Forschungen über Munizipienentwicklung. Ist beteiligt an dem technischen Komitee des "Programa de Gestão Pública e Cidadania: "Fundação Getúlio Vargas".  São Paulo. die Entwicklung dieses zusammengefassten Dokumentars über das WSF hat zufällig angefangen, als der Verfasser (durchs Radio) informiert wurde, dass die Eröffnung im Veranstaltungszentrum der PUCRS. Ihm wurde genehmigt den Einweihungsvortrag zu dokumentieren. Beeindruckt übernahm er natürlicherweise die Verpflichtung dieses Ereignis zu belegen, was für die Stadt von Porto Alegre neu ist.  Unter den ausdrucksvollsten Bildern hebt der Verfasser die vom Zeltplatz der Einheimischen hervor, wo er zufällig ankam als sie Danielle Miterrand ehrten. Es wird um Entschuldigung an die Stände, Cartoons, wichtige Persönlichkeiten und den vielen Ereignissen die nicht aufgenommen werden konnten, oder mit Fehlern geschickt, gebeten. Das Dokumentar wurde so ausgefertigt, dass jeder Leser seine eigenen Schlussfolgerungen machen kann; ein Bild kann tausend Wörter wert sein, und die Bilder des Ereignis, hauptsächlich die letzten, können einzeln und persönlich äussern ausdrücken, was das in Porto Alegre durchgeführte 1.Weltsozialforum wirklich gewesen ist und bedeutet hat. 

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