Die
Abbildungen werden vom Turm einer Wohnung aus erzeugt,
der sich in der Nähe von der "Praça da Matriz" in Porto
Alegre befindet, und von wo aus man einen imponenten Überblick über die Stadt
hat, und die schon 1820
von dem französischen Forscher Auguste
de Saint-Hilaire
gelobt wurde. Die Seite wird herausgegeben von Herrn Luis
Roque Klering,
Universitätsprofessor der UFRGS (Bundesstaatsuniversität von Rio Grande do
Sul), Forscher des CNPq (Bundeszentrum für die Wissenschaftliche-
und Technologische Entwicklung) , Koordinator vom NUTEP
(Zentrum für Studien und Technologie in der Staatsverwaltung); und vom NAVi
(Zentrum für das virtuelle Lernen), der Escola
de Administração da UFRGS.
Die
Webseite mit den Abbildungen beabsichtigt ein “Fenster” zu sein, durch
welches die Welt die Städte sehen kann, die von den Linsen ihrer Webcams
festgehalten werden, seien sie Besucher dieser Seite oder von anderen Seiten,
wie vom NUTEP, von der Staatsregierung, von Informationsanbietern,
Reisebüros, Geschäften und anderen; deswegen vermeidet sie Figuren oder
Zeichen zu zeigen, die nicht
von den Webcams erzeugt wurden. Die Listen von den Weblinks des NUTEP
gestatten dem Besucher den Anschluß an unzählige Adressen von Städten,
Staatsanstalten und anderen brasilianischen Einrichtungen und vom Mercosul. Die
Seite bezieht sich auf und gehört zu den verschiedenen weltweiten
Webcams-Netzen; örtlich arbeitet sie in Partnerschaft mit folgenden Seiten:
Die
Seite wurde im Dezember 1999 eingerichtet; im Januar 2000 wurden ihre
Abbildungen in die Aufstellung der "TOP TEN" des Portal Earthcam, aus
den USA, mit eingeschlossen. Zu dieser Auszeichnung kamen dann verschiedene
andere wichtige hinzu, und bestätigen
das Gefühl und den Ausdruck von dem der hier lebt oder in der erwähnten
Stadt ankommt: "Porto Alegre é demais"(Porto Alegre ist etwas Großartiges).
Die Seite bekommt eine ausdrucksvolle und wachsende Zugriffs- und Besucheranzahl
(über 1 Million hits
von über 50 Tausend Besuchern pro Monat), aus unzähligen Ländern der Welt,
aus allen Kontinenten; über 50%
ihrer Besucher sind aus anderen Ländern, besonders aus den USA, aus
Deutschland, Frankreich, Italien und Japan.